Hilfe für Familien in Kambodscha

Hilfe für Familien in Kambodscha wird dringend benötigt!


Wie sieht die Zukunft in Kambodscha aus?
Was kann die Hilfe für Familien in Kambodscha bewirken?

Teile der Bevölkerung sehen nicht, dass es aus der Regierung Unterstützung geben wird. Im Gegenteil, weitere Landenteignungen stehen möglicherweise bevor.
Die Kleine Hilfsaktion e.V. schaut vor Ort, wer dringend Hilfe braucht, liefert Reissäcke an Familien die nicht genug zu Essen haben an entlegene Stellen, kümmert sich um Kranke, die keine Aussicht auf medizinische Versorgung haben, um Menschen, die am grauen Star leiden und begleitet sie zu Operationen, übernimmt dafür Kosten und errichtet Schulen, sanitärer Anlagen und bildet Lehrer zum Thema Hygiene aus. Viele freiwillige Helfer sind so im Namen der Organisation in Kambodscha tätig.


Die Kinder Kambodschas!

In einem kleinen Dorf am Mekong auf einer Art kambodschanischen Bauernhof in der Nähe von Kampong Cham! OBT Homestay und NGO!

Ein Khmer wollte sein Dorf „reicher“ machen und hat sich für den Bau einer Schule und den kostenlosen Zugang zu Bildung eingesetzt. Ein ganzes Dorf, dessen Bewohner enteignet wurden, die ihr Land verlassen mußten und hier am Mekong eine neue Heimat gefunden haben, beherbergt heute auch Gäste aus anderen Ländern. Wir sind in einer Bambushütte untergekommen, direkt gegenüber der Schule, zwischen Kühen und Hühnern. Es wirkt richtig romantisch. Tatsächlich dürfen die Kinder hier einfach Kinder sein. Das ist neu für uns. Sie dürfen herum toben, miteinander spielen, bekommen Angebote gemeinsamer ausserschulischer Aktivitäten, müssen nicht arbeiten.
Sie haben mehr als die meisten Kinder in Kambodscha: ihre Kindheit.
Auch einige der wahrscheinlich 600.000 Waisenkinder in Kambodscha, finden hier ein neues Zuhause in den Familien, ohne auf Waisenhäuser angewiesen oder auf sich selbst gestellt zu sein.


Die Bedeutung von Wasser in Kambodscha!

Wir sind oft auf staubigen Straßen unterwegs, der Sand knirscht zwischen den Zähnen, aber Angst mal kein sauberes Wasser zu bekommen, ob für die Dusche, zum Zähneputzen oder Trinken, das haben wir nicht. Wir können uns jederzeit das „teure“ Wasser in den Flaschen kaufen. Von sauberem Wasser können aber viele Kambodschaner weiterhin nur träumen.

Trotz all der Leistungen und der Hilfe für Familien in Kambodscha von aussen in den letzten Jahren ist das Thema „sauberes Wasser“ immer noch ein großes und ein Problem für die meisten Menschen in Kambodscha. Immer noch sterben vor allem Kinder an Typhus und Durchfallerkrankungen.
Flüsse und Seen werden zum Waschen und Baden und gleichzeitig für die Notdurft genutzt, weil es kaum Toiletten gibt.
Vielerorts verrichten Kinder ihr „Geschäft“ im Freien. Händewaschen ist nicht möglich oder wird als nicht so wichtig erachtet, weil Kindern und Lehrern das Wissen über Hygiene fehlt. In Regionen wie in Kampong Cham ist das Trinkwasser arsenverseucht. Die Folgen sind lebensbedrohliche Vergiftungen und Krebserkrankungen. Kaum einer kennt die Gefahren von Arsen.

Sauberes Wasser ist neben Bildung und medizinischer Versorgung also weiter ein Hauptthema in Kambodscha.

Der Tonle Sap (= Großer See) ist der größte Süsswassersee Asiens, immerhin auf einer Länge von 500 km ein Teil des Mekongs und das „Herzstück“ Kambodschas.
Während der Regenzeit von Mai bis Oktober verändert sich das Landschaftsbild, der Tonle Sap nimmt nun ein Ausmass von 25.000 qkm ein, wogegen er während der Trockenzeit nur 2.500 qkm mißt.
So leben die Menschen große Teile des Jahres auf dem Wasser und mit dem Wasser.
90% der Anwohner leben in Pfahlbauten, die im See aufgestellt sind und 10% auf Hausbooten. Insgesamt gibt es 170 Fischerdörfer rund um den See.

Er ist Nahrungsquelle und damit Einnahmequelle.
Fischer fangen 300.000 Tonnen Fisch jährlich, aber er ist auch Lieferant für Süßwasser und Sedimente für die landwirtschaftlichen Nutzflächen.
1997 wurde er zum UNESCO Biosphären Reservat bestimmt.
Nun verändern zahlreiche Staudämme in China und Laos am Mekong den Wasserstand am Fluß und damit auch den Wasserstand am Tonle Sap sowie die die angrenzenden Landschaften dramatisch. Das führt aufgrund der Veränderungen der Wasserströmungen zu Änderungen des Laichverhaltens der Fische. Auf großen Flächen kann durch der Trockenheit kein Reis mehr angebaut werden und man muß nach Alternativen suchen.


Probleme mit sauberem Wasser und wie sieht die Hilfe für Familien in Kambodscha aus!

Kein sauberes Wasser zu haben ist eines der großen Probleme in diesem Land.
Immer noch leiden vor allem Kinder an Durchfall, können deshalb nicht zur Schule gehen oder sterben sogar daran.
Gerade in ländlichen Gegenden gibt es meistens keine sanitären Anlagen und kein sauberes Wasser zum Waschen.
Es wäre leicht, dieses Problem zu lösen, nur leider hat die jetzige Regierung nach wie vor kein gesteigertes Interesse daran, sich dessen anzunehmen.

Hilfe für Familien in Kambodscha:
Hier haben 21 Familien mit Biosandfiltern den Zugang zu sauberem Wasser erhalten.
Über die Aktion Donation Drone erfahrt ihr hier mehr!

Und wie das aussah könnt ihr hier sehen.

 

 

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One Response so far.

  1. […] Z.B. konnten im Januar 2018 aus den Spenden 21 Familien in einem abgelegenen Dschungel Gebiet mit Anlagen zum Filtern von Wasser versorgt werden. Mit sogenannten Biosandfiltern. Diese „Wasser“ Projekte sind unter anderem nur möglich, weil Menschen spenden: Hilfe für Familien in Kambodscha! […]

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